• 80er Jahre:
    - Idee für Schulneubau in Magdeburg-Olvenstedt.

  • 1994:
    - Zweijährige Bauzeit beginnt nach Entwürfen des
    Architektentrios Brockmann, Schulz und Dippel.

  • 1996:
    - Albert-Schweitzer-Gymnasium und das Carl-Leberecht-Immermann-Gymnasium schließen
    sich unter dem Namen „Gymnasium Olvenstedter Graseweg“ zusammen und das moderne
    Schulgebäude öffnet endlich seine Türen.

  • 1999:
    - Namensgebung „Albert-Einstein-Gymnasium“.

  • 2001:
    - Das Albert-Einstein-Gymnasium wird aufgrund der sinkenden Schülerzahlen und der
    daraus resultierenden Schulschließungen in Magdeburg durch Lehrer und Schüler des
    Bettina-von-Arnim-Gymnasiums aus dem Neustädter Feld verstärkt.

  • 2007:
    - Fusion des Albert-Einstein-Gymnasiums, des Gymnasiums “Otto von Guericke“ und des
    Humboldt-Gymnasiums zu einer vielfältigen Schule am Olvenstedter Standort.